Bildkonverter
Ein anderes Dateiformat, dieselben Bildmaße.
Dateien bleiben auf deinem Gerät. Nichts wird hochgeladen.
JPEG, PNG, WebP · 30 Dateien · je 50 MB · insgesamt 200 MB · 25 MP und 16.384 px pro Seite.
JPEG: weißer Hintergrund. PNG/WebP: Transparenz. Animationen werden zum Standbild; Originalmetadaten werden nicht kopiert.
Startwert: 90%. Höhere Qualität kann größere Dateien erzeugen, aber keine verlorenen Details wiederherstellen.
PNG wird verlustfrei kodiert und braucht keinen Qualitätsregler. Die Datei kann größer als WebP werden.
Konvertierte Bilder
Bilder hinzufügen, Format wählen und Umwandlung starten.
Nur fertige Bilder sind enthalten; ZIP komprimiert die Bilder nicht erneut. Ergebnisse zusammen: höchstens 150 MB.
Weitere Versionen
Ähnliche Tools
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Bilder komprimieren
Fotos auf eine Qualitätsstufe oder eine Zielgröße verkleinern, direkt im Browser. -
Bildgröße ändern
Maße festlegen, Proportionen bewahren und Bilder herunterladen. -
Bilder in PDF
Eine PDF aus deinen Bildern, mit einem Bild auf jeder Seite. -
Farbumrechner
Eine Farbe rein, jede Schreibweise raus, dazu Abstufungen und ein WCAG-Kontrastcheck. -
PDF zusammenfügen
Mehrere Dokumente in der passenden Reihenfolge zu einem PDF verbinden. -
AVIF in JPG umwandeln
AVIF-Bilder als JPG speichern – einzeln oder gemeinsam in einer ZIP.
Ein Formular verlangt JPG, aber dein Bild liegt als WebP vor? Mit dem Bildkonverter wechselst du das Dateiformat, ohne Breite, Höhe oder Seitenverhältnis anzutasten. PNG, JPEG und WebP lassen sich einzeln oder als Stapel verarbeiten. Wähle das gewünschte Ausgabeformat und prüfe anschließend die Vorschau sowie die Dateigröße. Jedes fertige Bild bekommt einen eigenen Download. Die Berechnung findet auf deinem Gerät statt; die Originaldateien werden weder überschrieben noch an einen Server geschickt.
So geht’s
- Füge bis zu 30 PNG-, JPEG- oder WebP-Dateien über die Dateiauswahl oder per Ziehen hinzu.
- Wähle ein Ausgabeformat für den gesamten Stapel. PNG und WebP eignen sich für transparente Bereiche.
- Starte die Umwandlung und warte auf die einzelnen Ergebnisse.
- Prüfe die Vorschau und lade einzelne Dateien oder alle fertigen Bilder als ZIP herunter.
Was das Tool beherrscht
- Unveränderte Pixelmaße; die gespeicherte Ausrichtung von JPEG-Fotos wird berücksichtigt.
- Transparenz bleibt in PNG und WebP erhalten. JPEG erhält einen weißen Hintergrund.
- JPEG- und WebP-Qualität von 50 bis 100%; PNG wird verlustfrei kodiert.
- Abbrechen erhält fertige Dateien. Leeren sowie Format- oder Qualitätsänderungen entfernen alte Ergebnisse.
- Einzelne Downloads oder ein ZIP mit fertigen Bildern und eindeutigen Dateinamen.
- Verarbeitung nacheinander in einem Worker; eine beschädigte Datei blockiert nicht alle anderen.
FAQ
Kann ich WebP für ein Uploadformular in JPG umwandeln?
Wähle JPEG und füge die WebP-Datei hinzu. Das Ergebnis enthält tatsächlich JPEG-Bilddaten, nicht nur eine andere Dateiendung. Prüfe die angezeigte Größe vor dem Hochladen auf einer anderen Website. Ein Formatwechsel kann die Datei vergrößern und garantiert deshalb nicht, dass ein fremdes Größenlimit eingehalten wird.
Macht PNG ein unscharfes Foto wieder scharf?
Nein. PNG erhält die beim Umwandeln erzeugten Pixel, stellt aber verlorene Bilddetails nicht wieder her. Dieser Konverter schärft Bilder nicht nach und erhöht auch nicht ihre Auflösung. Bewahre für spätere Bearbeitungen das Original auf und vermeide wiederholte Wechsel zwischen verlustbehafteten Formaten wie JPEG und WebP.
Was passiert mit Animationen und Metadaten?
PNG und WebP können transparente Bereiche behalten; JPEG ersetzt sie durch Weiß. Aus animierten Eingaben entsteht ein einzelnes Standbild. Die JPEG-Ausrichtung wird auf die Pixel angewandt, ursprüngliche EXIF-Daten werden nicht kopiert. Die Farbdarstellung kann zwischen Browsern und Anwendungen mit unterschiedlichen Farbmanagement-Einstellungen abweichen.
Welche Grenzen gelten für einen Bilderstapel?
Ein Stapel darf bis zu 30 Dateien enthalten, jede höchstens 50 MB, zusammen höchstens 200 MB. Pro Bild gelten 25 Megapixel und maximal 16.384 Pixel je Seite. Zu große Bilder werden abgewiesen statt unbemerkt verkleinert. Der Browser muss OffscreenCanvas in einem Worker unterstützen.
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